2015

Wiederum ein toller Gabentempel am Chlausabend
(Freitag, 4. Dezember 2015)

Nach dem Apéro begrüsst Präsident Bruno Richli die fröhliche Schar im vollen Saal des Restaurants Chärnsmatt. Während dem feinen Essen gab natürlich der grandiose Gabentempel viel zu reden und zusätzlich sorgte der Samichlaus mit seinem Gefolge für Aufmerksamkeit. Er lobte uns, dass uns die Pflege der Kameradschaft so wichtig ist und bescherte uns mit Nüssen und Manderindli. Als Bruno zur Erklärung des Lottoablaufs ausholte, stieg die Spannung.

Unser Ehrenpräsident Hans Bürgi übernahm dann als Speaker das Zepter und minutiös wurde jeweils die Richtigkeit des Lottos überprüft. 20 mal gab es freudige Lotto-Rufe und mit grossem Dank übernahmen die glücklichen Gewinner die grosszügig gespendeten Preise. Alle Nicht-Gewinner erhielten am Schluss als kleine Geste eine veritable Beerewegge. Vor dem abschliessenden Dessert dankte Bruno nochmals allen Spendern, allen Helfern und Organisatoren und wünschte allen frohe Festtage.

 

Strahlerstubete, Freitag, 23. Oktober 2015
(mit Weindegustation)

Der Kunde ist König! Das ist das Motto von Reto. So bat er als Stubliwirt die Ersteintreffenden um eine Wein-Degustation, um den zukünftigen Stubliwein zu bestimmen. Jeder bekam ein Notenblatt und musste die verschiedenen Rot- und Weissweine bepunkten. Die Favoriten zeichneten sich rasch ab und so haben wir jetzt wieder ein mehrheitsfähiges Sortiment.

Unterdessen füllte sich das Stubli mit der hungrigen Strahlerschar und freute sich auf den feinsten Raclette-Käse von der Biosphäre Entlebuch, den Peter Stadelmann organisiert hat. Sogar ohne Sicherungspanne brachten es Walti und Peter fertig, alle Raclette-Öfeli zu starten. Schon bald ging‘s los und jeder genoss den sämigfeinen Käse mit den verschiedensten Zutaten.

Präsi Bruno Richli dankte bei seiner Begrüssung Vreni Bitterli, Trudi Koch und Reto Schachtler für die grossen Vorbereitungsarbeiten. Sie haben das Stübli heimelig dekoriert und alles Drum und Dran organisiert.

Ein Highlight war dann einmal mehr der Auftritt des Duos Moritz+Bruno, die mit lüpfigen Ländlerstücken und Schunkelliedern für Hochstimmung sorgten.

 

Bei Sonnenschein glänzt das Gold doppelt so schön

Und wieder lacht die Sonne, wenn die Strahler Gold waschen. Eine fröhliche Schar traf sich am Sonntag, 31. Mai 2015 pünktlich in Romoos. Besonders gespannt warteten einige Kinder auf das anstehende Abenteuer. Aber auch einer unserer älteren Mitglieder freute sich auf den Ausflug in die Fontanne. Franz Glückler erfüllte sich einen Wunsch, und trat die Wanderung zur Fontanne hinunter an. Das Taxi, gemeinsam mit einem deutschen Schäferhund, nahm er sehr gerne an. So konnte er den steilsten Abschnitt bequem hinter sich bringen.

Kaum am Wasser wurde das Werkzeug in die Hände genommen und fleissig gewaschen. Den Neulingen in Sachen Goldwaschen wurde anfänglich gezeigt wie es geht. Die „alten Hasen“ wissen ja wo sich das Gold versteckt.

Die Gemütlichkeit kommt bei uns nie zu kurz. Dafür sorgte Reto mit einem feinen Aperitif. Herzlichen Dank. Die gebratene Wurst am Feuer gehörte genauso dazu, wie ein kurzer Spass unter Kollegen.

Gold, ja Gold haben wir natürlich auch gefunden. Jeder nahm einige kleine Flitter mit nach Hause. So verging der schöne Tag im Flug. Die gemütliche Abschlussrunde im Kreuz in Romoos gehörte traditionsgemäss zum Abschluss dazu.

Den Jüngsten hat es auch Spass gemacht. Sie sendeten mir folgenden Bericht. Herzlichen Dank:

Es hat uns sehr Spass gemacht und es war sehr spannend, wie wir das Gold aus dem Wasser gefischt haben. Das Bräteln hat uns auch gut gefallen. Aber das Coolste war, als wir das Wasser gestaut  haben und als es uns unsere Gummistiefel mit Wasser gefüllt hat. Vielen Dank für den tollen Ausflug.

Liebe Grüsse

Emilie & Max

Peter Stadelmann

 

Fossilien-Präparierungs-Kurstag

Am 2. Mai 2015 trafen wir pünktlich um 08.45 im geowissenschaftlichen Atelier der Gebrüder Beat und Thomas Imhof in Trimbach ein. Nach herzlichem Empfang von Thomas Imhof weihte er uns 6 Teilnehmer in die „Geheimnisse“ des Präparierens ein. Je nach Art des Gesteins kann man mit Ätzen die Fossilien freilegen oder eben gerade gar nicht. Bei den „Ebikoner“-Fossilien geht das überhaupt nicht, da sich der ganze Stein sofort auflösen würde. Da sind pneumatische Stichel in Kombination mit Sandstrahlen die richtigen Werkzeuge. Für feine Strukturen ist auch das Bearbeiten unter dem Binokular oder mit der Lupenbrille nötig.

Mit grossem Elan und ebenso grosser Sorgfalt begann dann jeder an seinem Arbeitsplatz seine mitgebrachten, Fossilien enthaltenden Steine, zu bearbeiten und es war eine grosse Freude, wie sich Schnecken und Muscheln herausholen liessen. Nach leichtem Einpinseln mit Fassadengrundierung kamen die Detailstrukturen noch schöner zu Geltung.

Die Zeit verflog im Nu und nach letzten wichtigen und guten Tipps von Thomas Imhof verabschiedeten wir uns bei ihm mit grossem Dank. Im nahegelegenen Restaurant diskutierten wir bei einer feinen Pizza unsere Erfahrungen mit dem Präparieren. Begeistert waren Philipp Herren, Peter Kuster, Walter Mezt, Roli Brunner, Bea Wasser (von den Aargauern) und der Schreibende.

Bruno Richli

 

Eindrücke von der Fossiliengrabung in Hornussen, Summelegg (Fricktal)
vom Samstag, 11. April 2015

Organisator und Exkursionsleiter: Hans Bürgi